Michele Nox

Krems Minoritenkirche Minoritenkirche

Programm

Musik als emotionale Überdosis: Michele Nox versteht sich auf quecksilbrige Romantik und schwindelerregende Poptragödien. Das Debütalbum „Monolith“ zeigt sie als entfernte Wahlverwandte von Marc Almond oder Xiu Xiu. Die Kanadierin scheint unter affektivem Überdruck zu stehen und sich in Sehnsucht zu verlieren. Sie begreift ihre betörend-irritierende Musik als Mittel zur Transformation des sexuellen Selbst, das live gern mit hohen Stiefeln und Glatze in Erscheinung tritt. You’re no good, no good for me, I let you fuck me so good, so good baby” heißt es in dem Stück “Mono”. Nichts für schwache Nerven und starke Geschlechter.

Homepage

Mein Besuch

0 Einträge Eintrag

Voraussichtliche Besuchszeit

Liste senden