Christian Jankowski setzt sich auf kritisch-ironische Weise mit der allgegenwärtigen Medien- und Unterhaltungsindustrie auseinander. Die konzeptuell angelegten Werke des Video- und theatralisch agierenden Inszenierungskünstlers analysieren die Betriebssysteme Kunst, Politik und Wirtschaft. Der Aspekt der Interaktion mit verschiedenartigen Protagonisten nimmt dabei, wie auch bei den drei im Foyer der Kunsthalle Krems präsentierten Videos, eine zentrale Rolle ein. Das Spiel mit Schein und Wirklichkeit steht in seiner medienkritischen Kunst zur Debatte.
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