Ariel Efraim Ashbel and friends

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The Empire Strikes Back: Kingdom of the Synthetic

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Programm

ACHTUNG: Begrenzte Kapazitäten, Reservierung am Veranstaltungstag empfohlen.
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ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

Das elektrisierende Mantra vom Nuclear War des Cosmic-Jazz-Gurus Sun Ra eröffnet eine Parallelwelt in Schwarz. Später wird David Bowies Hit Life on Mars mit Synchronisationsleerstellen durchlöchert. Die Performer winden sich in spacigen Ganzkörperanzügen inmitten von zu Architektur arrangierten, mobilen Minimal Objects. Maschineneffekte rühren uns, die identitätslosen Frauen und Männer auf der Bühne wirken wie Androiden in einer Mondlandschaft aus Würfeln und Dreiecken. Der Regisseur Ariel Efraim Ashbel rekapituliert grundverschiedene Futurismen und verpflichtet sich in seiner promiskuitiven Relektüre auf nichts. So schlägt The Empire strikes back: Kingdom of the Synthetic tollkühne Schneisen durch Raum und Zeit. Er schöpft aus dem Nachhall der Moderne und aus den Suggestionen des Posthumanismus, bedient sich beim Triadischen Ballett von Oskar Schlemmer und bei Stanley Kubricks Klassiker 2001: A Space Odyssey. Affen mit Astronautenhelmen, Noise und sozialer Lärm. Am Ende laueren Autismus, das Chaos der Stimmen und der Nebel. Ist da noch das queere Lob der Synthetik oder schon das Gelächter der Pataphysik?

Regie: Ariel Efraim Ashbel 
Recherche und Konzept: Romm Lewkowicz
Von und mit: Santiago Blaum, Jessica Gadani, Tamara Saphir, Sarah Thom, Jan-Sebastian Šuba
Featuring: Hacklander\Hatam, Mat Hand
Head of Visuals: Alona Rodeh
Kostüme: Sandra Fink
Musikalische Leitung: Yoni Silver
Technologie: Yair Reshef
Licht und Technische Leitung: Andreas Harder
Sound: Guy James Cohen 
Outside Eye: Stefanie Wenner
Regieassistenz: Joseph Wegmann
Produktionshospitant: Daniel Sauermilch
Produktion & Presse: björn & björn

Eine Produktion von Ariel Efraim Ashbel and friends. Koproduktion von HAU Hebbel am Ufer (Berlin), Kampnagel (Hamburg), FFT (Düsseldorf).
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

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